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Bildungsprogramm

13.12.2018, 19:00 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Abschlussdiskussion zur Internationalismus-Reihe vom Biko


14.12.2018, 18:00 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Freundschaftszentrierte Lebensweisen - eine Alternative zu den Einschränkungen in der heteronormativen BeziehungsweltNeuer Termin


17.12.2018, 18:00 Uhr, L50 (Lassallestr. 50, Erfurt)
Kritzel-Comic-Abend zu Beziehungsweisen


20.12.2018, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Abschlussdiskussion: »Und, wo feierst Du das Jahresende?«


17.01.2019, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Das Wintermärchen - eine historische Reportage über die Baierische Revolution 1918/19


31.01.2019, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Der Abend kommt so schnell. Sonja Lerch - Münchens vergessene Revolutionärin


21.02.2019, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Erich Mühsam


28.02.2019, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Gustav Landauer


17.01.2019, 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt (Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus)
Das Wintermärchen - eine historische Reportage über die Baierische Revolution 1918/19
Vortrag und Diskussion mit Ralf Höller
München, nicht Berlin war Schauplatz der ersten deutschen Revolution 1918. Sieben Monate lang regierten radikale Linke in Bayern. Der sozialistische Ministerpräsident Kurt Eisner machte das Land zu dem, was es heute noch ist: ein Freistaat. Nach Eisners Ermordung folgte eine anarchistische und später eine kommunistische Räterepublik. Erst mit dem Einmarsch von Reichswehr und Freikorps scheiterte das Experiment, fast 1000 Tote gab es am Ende..
Zahlreiche Schriftsteller wohnten zu jener Zeit in München. Ernst Toller, Erich Mühsam und Gustav Landauer beteiligten sich aktiv an der Regierung, Oskar Maria Graf, Heinrich Mann, B. Traven und Ricarda Huch zählten sich zu den Sympathisanten, Thomas Mann und Josef Hofmiller zu den Gegnern.
Aus ihrer Sicht erzählt Ralf Höller die bewegenden Ereignisse der Jahre 1918/19. Enttäuschte Hoffnungen, verratene Ideale und immer wieder aufbrechende Gewalt prägen jene turbulenten Monate, in denen auch die Weichen für den späteren Aufstieg der Nationalsozialisten gestellt wurden.

Eine Veranstaltungsreihe des Bildungskollektives zu 100Jahre Bairische Räterepublik. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen
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