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Bildungsprogramm

15.09.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes


21.09.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Vom prophetischen Schrecken der Revolution


28.09.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Ein Riss ist in der Welt


07.10.2017, 14:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Ein Blick zurück


12.10.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
»… versunken im Schlamm des Trauerbachs«


19.10.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Reconstructed Line #3


09.11.2017, 20:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Von der künstlerischen Komposition zur ästhetischen Abstraktion


07.10.2017, 14:00 Uhr Uhr, ACC-Galerie (Burgplatz 1, Weimar)
Ein Blick zurück
Workshop mit dem AK Unbehagen: Über die feministische Utopie, eine Geschichte zu haben

Dass sich die Emanzipation der Frau nicht automatisch aus ihrer ökonomischen Gleichstellung ergeben würde, war für Lenin und viele seiner männlichen Genossen undenkbar. Die russische Revolution war vor allem als Emanzipation des männlichen Subjekts gedacht worden, das »Private« blieb das Problem der Frauen. Wir werfen einen Blick zurück und sehen uns Emanzipationsentwürfe an, die Privatsphäre, Sexualität, psychische Strukturen und kulturelle Aspekte nicht ausklammern, sondern sich dezidiert mit ihnen beschäftigen. Auch Christa Wolf denkt in ihrer Neuerzählung des Kassandra-Mythos über die Abspaltung des Weiblichen aus der Öffentlichkeit nach und lässt ihre Figur über die Folgen dieser Trennung reflektieren. Ausgehend davon wollen wir mit euch darüber diskutieren, wie eine Utopie ohne getrennte Sphären aussehen könnte und darüber nachdenken, ob nicht schon in dem (Um)Erzählen einer Geschichte etwas revolutionäres aufscheint. Wir freuen uns auf euch! Johanna Krümpelbeck und Pia Marzell vom AK.Unbehagen.

Begrenzte TeilnehmerInnenzahl! Wir bitten um Anmeldung über biko[at]arranca.de

Der Workshop findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kunst, Spektakel & Revolution". Die Reihe ist eine Kooperation der ACC Galerie mit dem Bildungskollektiv BiKo e.V. und wird gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen.